Der Kopf hört nicht auf
Abends kreisen die Gedanken weiter, und auch am Wochenende gelingt das Abschalten kaum noch.
Wenn es kein großes Ereignis gibt und trotzdem alles zu viel wird.
Viele Menschen funktionieren lange, bevor sie merken, wie erschöpft sie eigentlich sind. Der Kopf kommt abends nicht zur Ruhe, der Schlaf erholt nicht mehr, und selbst kleine Entscheidungen kosten Kraft.
Gerade hier lohnt es sich, früh hinzuschauen. Es muss nicht erst schlimm werden, damit es leichter werden darf.
Erst einmal für sich sortieren? Zum kurzen Lage-Check
In Gedanken, die kreisen. In Nächten, die nicht erholen. In einer Gereiztheit, die man an sich selbst gar nicht kennt, und in dem Gefühl, nur noch zu reagieren statt selbst zu gestalten.
Viele tragen das lange mit sich herum, weil es ja „eigentlich nicht so schlimm“ ist. Doch wer früh innehält, hat mehr Spielraum, gegenzusteuern, als jemand, der erst handelt, wenn gar nichts mehr geht.
Abends kreisen die Gedanken weiter, und auch am Wochenende gelingt das Abschalten kaum noch.
Sie schlafen, aber wachen nicht ausgeruht auf. Die Kraft reicht gerade noch für das Nötigste.
Selbst kleine Dinge werden aufgeschoben, weil alles gleichzeitig wichtig erscheint und nichts mehr leicht von der Hand geht.
Machen Ihnen eher die Veränderungen unserer Zeit zu schaffen? Orientierung im Wandel. Ist die Lage akut? Wenn plötzlich alles anders ist.
Sie müssen Ihr Leben nicht umkrempeln. Oft sind es wenige Stellschrauben, die den Unterschied machen.
Was belastet Sie gerade am meisten, und was davon lässt sich tatsächlich beeinflussen?
Wir suchen gemeinsam nach Wegen, im Alltag Druck herauszunehmen, passend zu Ihrem Leben, nicht nach Schema.
Sie finden Gewohnheiten, die Ihnen helfen, abzuschalten, zur Ruhe zu kommen und wieder Kraft zu sammeln.
Seit mehr als drei Jahrzehnten beschäftige ich mich als Medizin-Ethnologe mit der Frage, was Menschen Halt gibt und was ihnen hilft, unter Belastung bei sich zu bleiben.
Aus zehn Jahren im medizinischen Notfalldienst weiß ich auch, wie wertvoll es ist, wenn jemand früh hinschaut, bevor es eng wird.
Ich gebe Ihnen keine fertigen Rezepte. Ich helfe Ihnen herauszufinden, was in Ihrem Leben wirklich trägt.
Mehr über Christian AppeltJa. Sie müssen keine Krise vorweisen. Wenn Sie spüren, dass Ihnen etwas zu viel wird, ist das Grund genug für ein Gespräch.
Nein. Das gemeinsame Sortieren ist bereits ein Teil der Begleitung. Oft wird erst im Gespräch deutlich, wo der eigentliche Druck entsteht.
Das hängt von Ihrem Anliegen ab. Manchen genügt ein einzelnes Gespräch zur Orientierung, andere wünschen sich eine Begleitung über einen längeren Zeitraum. Das entscheiden wir gemeinsam.
Nein. Die Begleitung ist eine persönliche Beratung und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn sich im Gespräch zeigt, dass fachliche Hilfe sinnvoll wäre, sage ich Ihnen das offen.
Schreiben Sie mir ein paar Sätze. Dann klären wir gemeinsam, wo Sie stehen und welche Begleitung zu Ihnen passt.
Bei akuter Lebensgefahr oder einem medizinischen Notfall wählen Sie bitte sofort den Notruf 112. Wenn Sie an Suizid denken: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr und kostenfrei erreichbar unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222.
Meine Begleitung ersetzt keine ärztliche Behandlung.